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Gesellschaftlicher Wandel fordert kommunales Handeln

„Wohnen in Gemeinschaft“ war bis vor wenigen Jahren noch ein Nischenthema für Alt-68er. Inzwischen ist die Idee in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was ist geschehen? Neben der klassischen Familie (Vater, Mutter, Kind/er) sehen wir heute eine Vielfalt an Familienstrukturen mit veränderten Wohnbedürfnissen. Der demographische Wandel führt zu einem hohen Anteil alter Menschen, die allein leben, jedoch in unterschiedlichem Maße Unterstützung benötigen. Die Anzahl der Single-Haushalte wächst stetig, sowohl alte als auch junge Menschen klagen über Vereinsamung. Alles dies führt zu neuen Leitbildern beim Wohnen, wo Nachbarschaft weit über das Nebeneinander hinaus und in ein soziales und verantwortungsbewusstes Miteinander übergeht. Der Wunsch nach gemeinschaftlichen Wohnformen verlangt Aufmerksamkeit und politische Lösungen, nicht zuletzt auf kommunaler Ebene. 

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